{"id":4445,"date":"2021-02-10T10:00:17","date_gmt":"2021-02-10T09:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/demo-content.kaliumtheme.com\/education\/?page_id=4445"},"modified":"2025-01-26T22:50:42","modified_gmt":"2025-01-26T21:50:42","slug":"initiativen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fritzschumacher.de\/gesellschaft\/initiativen\/","title":{"rendered":"ACTIVITIES"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text]<\/p>\r\n<h1 style=\"font-weight: 500;\">Initiativen<\/h1>\r\n<p>Die Fritz-Schumacher-Gesellschaft engagiert sich seit Ihrem Bestehen durch vielf\u00e4ltige Initiativen f\u00fcr die Baukultur in Hamburg. Hier finden Sie einige der Initiativen ausf\u00fchrlicher beschrieben.<\/p>\r\n<h1 style=\"font-weight: 500;\"><em>Initiatives<\/em><\/h1>\r\n<p><em>Since its foundation, the Fritz-Schumacher-Gesellschaft has been involved in a wide range of initiatives to promote building culture in Hamburg. Some of the initiatives are described in more detail here.<\/em><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Backsteininitiative<\/strong><\/h4>\r\n<p><em>&#8222;Die meist zu beobachtende Art der Modernisierung ortsbildpr\u00e4gender Backsteinfassaden im Rahmen von Energieeinsparma\u00dfnahmen gef\u00e4hrdet das baukulturelle Erbe Hamburgs. Wir erkennen in dieser schleichenden und allm\u00e4hlichen Ver\u00e4nderung des Stadtbildes einen Wandel vom ortstypischen Charakter zur charakterlosen Beliebigkeit&#8230;&#8220;<\/em> (aus: Memorandum der FSG, 2008)<\/p>\r\n<p>Unter Federf\u00fchrung der Fritz-Schumacher-Gesellschaft wurden im Jahr 2008 zusammen mit allen Fachverb\u00e4nden und einigen Einzelpersonen zwei Memoranden der \u00d6ffentlichkeit, den Verantwortlichen in Politik und der Wohnungswirtschaft \u00fcbergeben. In den Memoranden wurde eindringlich auf die Gef\u00e4hrdung des Hamburger Backsteinbestandes durch unreflektierte Modernisierungsma\u00dfnahmen hingewiesen und es wurden Vorschl\u00e4ge unterbreitet, wie diese Entwicklung gestoppt werden k\u00f6nnte. In Folge dieser Memoranden berief Oberbaudirektor J\u00f6rn Walter eine interdisziplin\u00e4re Arbeitsgruppe ein, der aus dem Vorstand der Fritz-Schumacher-Gesellschaft Prof. Hans-G\u00fcnther Burkhardt und Ivo Krings, angeh\u00f6rten. \u00a0Die Mitwirkenden entwickelten einen Katalog von Ma\u00dfnahmen zum Erhalt der f\u00fcr Hamburg typischen Backsteinfassaden.\u00a0\u201eDer Ziegel ist das rote Gold des Bauens. Die von Fritz Schumacher erbauten Stadtteile sind f\u00fcr mich mindestens so wertvoll wie die wei\u00dfen Quartiere von Berlin\u201c, zitiert das Hamburger Abendblatt unser Mitglied Prof. Bernhard Winking und berichtet von der Veranstaltung \u201eStadtdialog\u201c am 3. November 2010, wo unter dem Titel \u201eStadtgestalt und Klimaschutz\u201c die Ergebnisse der oben beschriebenen Arbeitsgruppe zur Diskussion gestellt wurden. Die st\u00e4dtische Schrift \u201eHandlungsempfehlungen zur Erhaltung der Backsteinstadt Hamburg\u201c erl\u00e4utert die entwickelten Ma\u00dfnahmen und Ziele und steht zum <strong><a href=\"https:\/\/www.hamburg.de\/contentblob\/2606392\/056f5210bb25e577d5d8082f23149f7e\/data\/handlungsempfehlungen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Download<\/a><\/strong> hier bereit.\u00a0<\/p>\r\n<div>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><strong>Schulpatenschaften<\/strong><\/p>\r\n<\/div>\r\n<p>Durch die Vermittlung von Patenschaften f\u00fcr die von Fritz Schumacher entworfenen Schulbauten tr\u00e4gt die Fritz-Schumacher-Gesellschaft kontinuierlich seit 2002 zur Bewahrung und Weiterentwicklung der Qualit\u00e4t dieser Geb\u00e4ude und Raumensemble bei. Ehrenamtlich t\u00e4tige, fachlich versierte Paten stehen den Beh\u00f6rden, der Schulleitung und dem Kollegium in allen Fragen, die die Architektur der Bauten betreffen, beratend zur Seite. So entsteht auch bei den Nutzern der Schule ein besonderes Bewu\u00dftsein f\u00fcr \u201eihr\u201c Haus und eine gr\u00f6\u00dfere Sicherheit auch im Umgang mit den f\u00fcr etwaige Umbau- und Sanierungsarbeiten zust\u00e4ndigen Stellen. Unter anderem die folgenden Projekte wurden durch Schulpaten der FSG begleitet: Johanneum mit Mensa von Heller, und Klassengeb\u00e4ude von\u00a0Winking (Pate Hartmut Frank), Alter Teichweg Cafeteria (Pate Lutz Siebertz),\u00a0Gymnasium Alstertal Cafeteria und Gesamtinstandsetzung von Dose (Pate Hufnagel\u00a0und Hans-G\u00fcnther Burkhardt) Hansagymnasium Renovierung innen\/au\u00dfen (Pate Dieter Ebert), Berufschule\u00a0Uferstra\u00dfe Wettbewerbsbegleitung (Pate Hans-G\u00fcnther Burkhardt), Berufsschule\u00a0Burgstra\u00dfe Wettbewerbsbegleitung (Pate Kr\u00fcger)<\/p>\r\n<p>Sollten Sie als Schulleitung oder Kollegium einer von Fritz Schumacher geplanten Schule Interesse an einer honorarfreien Unterst\u00fctzung durch unser Patenteam haben, wenden Sie sich gerne per e-mail oder telefonisch an uns!<\/p>\r\n<h4>\u00a0<\/h4>\r\n<h4><strong>Krematorium Ohlsdorf<\/strong><\/h4>\r\n<p>Im Jahr 2006 setzt sich die Fritz-Schumacher-Gesellschaft unter der Federf\u00fchrung von Prof. Hans-G\u00fcnther Burkhardt ma\u00dfgeblich und einflu\u00dfreich f\u00fcr eine denkmalgerechte Sanierung und Erg\u00e4nzung des von Fritz Schumacher geplanten Krematoriums auf dem Ohlsdorfer Friedhof ein. Die relevanten Stellen in der Stadt und Stadtplanung wurden f\u00fcr das Thema sensibilisiert und die Beantragung von umfangreichen F\u00f6rdergeldern des Bundes wurde angeregt, so dass dieser bedeutende Schumacher Bau schlie\u00dflich in seinen urspr\u00fcnglichen Zustand mit Ziegeldach etc. zur\u00fcckgef\u00fchrt und erhalten sowie durch einen Neubau des Hamburger Architekturb\u00fcros Dohse und Partner erg\u00e4nzt werden konnte.<\/p>\r\n<p><a href=\"http:\/\/fritzschumacher.de\/gesellschaft\/werkkatalog\/280-krematorium-ohlsdorf\/\">&gt; link zu dem Bau im Werkkatalog<\/a><\/p>\r\n<h4>\u00a0<\/h4>\r\n<h4><strong>Handwerkskammer \/ Czeschka Fenster<\/strong><\/h4>\r\n<p>Die Fritz-Schumacher-Gesellschaft setzt sich erfolgreich f\u00fcr die Wiederherstellung den Einbau der von Carl Otto Czeschka entworfenen Fenster im Saal der Handwerkskammer ein. Die originalen Fenster wurden im Krieg vollst\u00e4ndig zerst\u00f6rt, doch die Kartons die einst f\u00fcr Ihre Herstellung genutzt wurden, hatten das Kriegsende in der Hochschule f\u00fcr bildende K\u00fcnste \u00fcberlebt und sind im Museum f\u00fcr Kunst und Gewerbe von Sielmann entdeckt worden. Zusammen mit der ausgewiesenen Czeschka Expertin Hella H\u00e4ussler, die den Erben der Bildrechte ausfindig machte und f\u00fcr eine Rekonstruktion \u00fcberzeugen konnte gelang es, eine Spendenaktion innerhalb der Innungen ins Leben zu rufen. Inzwischen sind 12 der 15 Fenster eingebaut, darunter ein Fl\u00fcgel, der dank einer gro\u00dfz\u00fcgigen Spende des ehemaligen Vorsitzenden der Fritz-Schumacher-Gesellschaft &#8211; Prof. Hans-G\u00fcnther Burkhardt &#8211; finanziert werden konnte.<\/p>\r\n<p><a href=\"http:\/\/fritzschumacher.de\/gesellschaft\/werkkatalog\/145-gewerbehaus-hamburg\/\">&gt;&gt; link zu dem Bau im Werkkatalog<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/www.wallstein-verlag.de\/9783835334342-heinz-spielmann-carl-otto-czeschka.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">&gt;&gt; link zu einer Buchver\u00f6ffentlichung \u00fcber das Werk Czeschkas in Hamburg<\/a><\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<h4><strong>Wir freuen uns, wenn Sie uns kontaktieren!<\/strong><\/h4>\r\n<p>gesellschaft@fritzschumacher.de<br \/>040 \/ 427 31 01 07<br \/>Fritz-Schumacher-Gesellschaft e.V.<br \/>c\/o Fritz-Schumacher-Institut<br \/>Postfach 130373 20103 Hamburg<\/p>\r\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column width=&#8220;1\/2&#8243;][vc_column_text] Initiativen Die Fritz-Schumacher-Gesellschaft engagiert sich seit Ihrem Bestehen durch vielf\u00e4ltige Initiativen f\u00fcr die Baukultur in Hamburg. 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